Fritillaria meleagris, Schachbrettblume

Fritillaria meleagris, die Schachbrettblume ist eine ganz besondere Schönheit. Wildvorkommen gibt es auf Feuchtwiesen in Frankreich, Schweiz und Deutschland.

In alten Zeiten, 17. – 19. Jahrhundert, war sie sehr berühmt und begehrt, sie verschwand dann einige Jahrzehnte in der Versenkung, prächtige, bunte Blumen waren gefragt.

Heute erlebt mit der neuen Natürlichkeit auch die Schachbrettblumen oder Kibitzei wieder eine Renaissance.

Das Muster auf den glockenförmigen Blüten sieht kariert aus, daher der Name.

Am liebsten steht sie in feuchten Flussauen oder feuchten, stickstoffreichen Stellen im Garten. Verwildern kann man sie auch, aber sie darf erst sehr spät gemäht werden.

Ein sonniger Platz ist ihr auch sehr wichtig.

Es gibt übrigens auch weiße Schachbrettblumen.

 

Bei Zauberstaude gibt es sie jetzt in Töpfen, im Herbst wieder als Zwiebeln.

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