Mehltau

Mehltau

 

Schon einer unseren großen Altvorderen Karl Foerster(* 9. März 1874 in Berlin; † 27. November 1970 in Bornim), ärgerte sich über die ‚Müllerburschen‘ wenn er seine Ritterspornbeete betrachtete.

 

Der Mehltau hatte sie befallen, genau wie die Indianernesseln, Phlox, und viele andere Stauden, die immer wieder von diesem Pilz heimgesucht werden.

 

Vorbeugend läßt sich mit ausreichend Luftbewegung, optimaler Versorgung mit Nährstoffen (Kompost im Frühjahr) und artgerechtem Standort schon einiges tun.

 

Schachtelhalm und Algen-Kieselsäureprodukte wirken vorbeugend auch recht gut.

Wiederholte Spritzungen mit Milch-Wasserverdünnung 1:9 haben auch schon Erfolge gezeigt.

 

Hier ist noch ein Rezept, welches bei uns im vergangenem Jahr wahre Wunder gewirkt hat:

5 ltr Wasser mit 3 Päckchen Backpulver, 50 ml Rapsöl und 1-2 Spritzer Spülmittel (Pril oder so) als Emulgator verrührt man gut.

Diese Mischung spritzt man alle 7-14 Tage, je nach Befallsdruck über die Pflanzen.

 

Der Belag verschwindet nach kurzer Zeit fast von selbst.

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